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Battery Cage

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[Livedates von Battery Cage]
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Der erste Schnee fiel im Winter 1995, als Battery Cage sich in einem dunklen Studio einschlossen, um ihr Debüt-Album „Product“ zu produzieren. Unwissend, welch turbulente Zeiten in Zukunft auf das ursprüngliche Line-Up, bestehend aus Tyler Newman, Jeremy Page und AJ Kaelin, zukommen sollten, gingen sie ihrem Verlangen nach, die Bostoner Live-Musik-Szene mit ihrem kompromisslosen und brutalen Electro zu beschallen. Punkrock, rauen Metal und futuristischen tanzbaren EBM verbanden sie zu einem brachialen Paket, welches dem Trio, in Verbindung mit ihrer in-your-face Performance, einen echten Status in der Underground-Szene einbrachte.

Und auch das letzte Kriterium, das der Underground an neue Künstler stellt - Unzuordenbarkeit zu einem Genre - erfüllten Battery Cage.

Schnell hatten sie einen Labelvertrag in der Tasche und ebneten sich den Weg zu ihrer eigenen Orgie der Selbstzerstörung, verursacht durch ewig lange Aufnahme-Sessions, zahllose Live-Auftritte und gut dokumentierte persönliche Exzesse. Nach kurzer Zeit, noch während der Arbeiten an „Product“, machte ihr Label dicht. Dies, in Verbindung mit Differenzen zwischen den Band-Mitgliedern, war zu viel. Jeremy verließ die Band und ging ab diesem Zeitpunkt einer Karriere in der HipHop-Szene nach. Später wurde AJ der Band verwiesen und ist seitdem verschwunden.

1999 stieß Josh Grego, welcher vormalig für die Organisation der „Product“-Sessions verantwortlich war, zu Tyler und wurde neues Bandmitglied. Obwohl die Live-Auftritte während dieser Zeit des Umbruchs nicht abrissen, war noch kein neues Material in Sicht. Stattdessen stand die Arbeit an Nebenprojekten, u.a. AEC, Din_Fiv und Informaktik, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

2003 wurde das Line-Up von Battery Cage mit Roland Adams und Paul Savio erweitert und die Arbeiten am neuen „World Wide Wasteland“ Album begannen. Während die Band die Performance-Front wieder zum entzünden brachte, produzierten sie eine neue, selbst veröffentlichte Single für die Clubs, „Ecstasy“. 2004 wurde „World Wide Wasteland“ veröffentlicht. Das Album unterschied sich komplett von seinem Vorgänger „Product“. Eher auf die Club-Szene ausgerichtet, mehrte es die Fanschar mit einer exzellenten Mischung aus Synthie, technoiden Beats und crunchigen Metal-Gitarren.

Noch während „World Wide Wasteland“ ganz oben auf der Erfolgswelle schwamm, begann die Band an einem neuen Album, „A Young Person’s Guide To Heartbreak“, zu arbeiten. Und die Arbeit zahlte sich aus, denn nach mehrheitlicher Meinung wurde es zum definitiv besten Battery Cage Album, auch verursacht durch die Unzufriedenheit der Band über ihren bisherigen Dancefloor-Stil und die daraus resultierende Hinwendung zu eher gitarrendominierten Klängen. 2005, ein Jahrzehnt nach den frühesten Anfängen von Battery Cage, wurde es veröffentlicht.

Foto & Biographie: mit freundlicher Genehmigung von Metropolis Records

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